Beschreibung
Das Werk Meine Buecherei VII von Olexandr Milovzorov verbindet Spiritualität mit Kulturgeschichte. Im Mittelpunkt steht eine Christusfigur mit einem geöffneten Buch in den Händen. Dieses Buch symbolisiert das göttliche Wort, aber auch die menschliche Erkenntnis, die über Jahrhunderte gesammelt wurde. Das Bild öffnet damit einen Raum, in dem Glauben und Wissen in engem Austausch stehen.
Architektur und Symbole in Meine Buecherei VII
Hinter der zentralen Figur entfaltet sich eine Stadtlandschaft. Türme, Mauern und Kuppeln erinnern an mittelalterliche oder mediterrane Städte. Sie stehen für Orte, an denen Kultur, Wissenschaft und Religion zusammentrafen. Schriftrollen und kalligrafische Fragmente schweben über der Szene. Sie wirken wie Stimmen aus der Vergangenheit und deuten auf die Vielfalt der menschlichen Kultur hin.
Farben und Stimmung in Meine Buecherei VII
Die Farbpalette ist hell und festlich. Rot und Grüntöne dominieren, ergänzt durch leuchtendes Gelb. Diese Farbkombination schafft eine warme, fast mediterrane Atmosphäre. Die Gouache-Technik verleiht den Flächen Leuchtkraft und Tiefe. Durch die freie, dynamische Pinselführung bleibt das Bild modern und lebendig, obwohl es auf traditionelle Ikonenmalerei verweist.
Schrift und Wissen
Die Darstellung des geöffneten Buches ist zentral. Es verweist auf die Bibel, steht aber auch als Symbol für das universale Wissen der Menschheit. In Kombination mit den Schriftrollen wird deutlich, dass jede Kultur ihre eigenen Texte, Mythen und Erkenntnisse zur „Bibliothek der Menschheit“ beiträgt.
Bedeutung für Sammler
„Meine Bücherei VII“ ist ein Original in Gouache auf Papier. Es vereint die spirituelle Dimension des Glaubens mit der kulturellen Tiefe der Geschichte. Für Sammler ist dieses Werk wertvoll, weil es nicht nur ein religiöses Motiv zeigt, sondern auch eine universelle Botschaft vermittelt: Wissen und Glaube sind keine Gegensätze, sondern Teil eines gemeinsamen Erbes. Milovzorov gelingt es, diese Verbindung sichtbar zu machen und in einer zeitgenössischen Bildsprache neu zu deuten.
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Gesprochen wird heute eher von Moderne Kunst – Wikipedia






